Kreis Gifhorn wird um zehn Blitzer "bereichert"
Kreis Gifhorn. Im Landkreis Gifhorn soll das Netz an Starenkästen noch dichter werden. Die Kreisverwaltung hat die „Neueinrichtung von zehn stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen“ europaweit ausgeschrieben. Damit sollen nicht nur veraltete Anlagen ausgetauscht, sondern auch neue eingerichtet werden.

Vier veraltete Geräte werden ersetzt, es kommen aber auch neue. Michael Funke vom Kreis spricht von einer „präventiven Wirkung“.
Vier veraltete Blitzer sollen umgerüstet werden, die sechs anderen Anlagen sollen an neuen Standorten aufgestellt werden, sagte der zuständige Fachbereichsleiter Michael Funke. Konkrete Angaben zu den Standorten wollte er nicht machen, nur so viel: „Es sind Unfallschwerpunkte und Gefahrenstellen, die mit der Polizei abgestimmt sind.“ Außerdem müsse noch abgeklärt werden, ob es technisch möglich sei, an den vorgesehenen Stellen Blitzer zu installieren.
Zurzeit läuft die Ausschreibung, „Erste Angebote liegen bereits vor“, so Funke. „Geplant ist eine Inbetriebnahme zum 1. Mai 2014.“
Insgesamt sind zurzeit 30 Blitzer im ganzen Landkreis Gifhorn aufgestellt. Welche vier veralteten ausgetauscht werden, wollte Funke ebenfalls nicht bekannt geben – um die „präventive Wirkung“ aufrecht zu erhalten. Ziel der Geschwindigkeitsüberwachung sei schließlich „die Reduzierung der Unfallzahlen und die Verbesserung der Sicherheit auf unseren Straßen“.

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