Tod im Obdachlosenheim in Salzgitter
Lebenstedt. Schon wieder gerät Salzgitter wegen eines Tötungsdelikts in die Schlagzeilen: In einem Obdachlosenheim in Lebenstedt kam ein 58-Jähriger ums Leben – die Staatsanwaltschaft Braunschweig geht von einer Gewalttat aus. Zwei Männer wurden am Dienstag wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags. in Untersuchungshaft genommen.
Die beiden in Salzgitter wohnhaften Deutschen werden verdächtigt, ihren Mitbewohner der gemeinsam bewohnten Obdachlosenunterkunft getötet zu haben. Nach der Ermittlungslage, die die Staatsanwaltschaft Braunschweig in einer Pressemeldung herausgab, hat es im Vorfeld vermutlich Differenzen gegeben, die zu der Tat geführt haben. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die 26- und 18-jährigen Täter spontan den Entschluss gefasst haben, ihren Mitbewohner zu töten. Beide sollen an der Tat beteiligt gewesen sein. Die zwei Männer haben vor dem Untersuchungsrichter zunächst keine Angaben gemacht.
Um die Ermittlungen nicht zu behindern, macht die Staatsanwaltschaft keine weiteren Angaben zu den genauen Tatumständen.

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