Volksbank-Stiftung gibt 4.500 Euro für Therapiepferd in Salzgitter
SZ-Gebhardshagen. Er ist der Neue. Gemütlich, verlässlich und besonders gutmütig. Anton, das zehnjährige Deutsch-Rheinländische Kaltblut, verstärkt bei der Lebenshilfe Salzgitter die Therapiepferde Matilda und Noah nachdem seine Vorgängerin Glücksfee in Rente ging.
„Er ist ein absolutes Verlasstier“, schwärmt Sandra Tiehe-Achenbach. Die Bereichsleiterin für Therapeutische Dienste/Heilmittel bei der Lebenshilfe in Gebhardshagen berichtet, dass Anton jeden Morgen am Zaun „voller Vorfreude auf seine Aufgaben in der Reithalle“ wartet. 2020 soll er bei den Special-Olympics in Niedersachsen an den Start gehen.
Die Kosten von dem aus Verden stammenden Reitpferd übernahm die Volksbank BraWo Stiftung. Von den überreichten 4.500 Euro gingen 3.200 Euro für Anton drauf. Von dem restlichen Betrag sollen Sattel, Trense und Voltigiergurt passgenau für Anton angeschafft werden. „Wir sehen die Wichtigkeit von Therapiepferden. Uns macht es froh, wieder helfen zu können“, betont Thomas Fast, Vorstandsvorsitzender der Volksbank BraWo Stiftung.
Der Vorsitzende der Lebenshilfe, Steffen Krollmann, sieht in der Stiftung „einen verlässlichen Partner, mit dem man nachhaltig Themen bewältigen kann.“ Glücksfee verbringt nach neun Jahren Therapiedienst ihr Rentendasein im Reitverein Gitter. „Wir besuchen unsere ehemalige Mitarbeiterin regelmäßig“, berichtet Geschäftsführer der Lebenshilfe Cord Eichhof. yw

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