Salzgitter AG: Wo „Respekt!“ drauf steht, soll auch Respekt drin sein
Was bedeutet Respekt? Dieser Frage gehen acht Auszubildende aus den Gesellschaften der Salzgitter AG in den nächsten zwölf Monaten auf den Grund. Ein Ziel ihres Projektes: den Begriff Respekt für den Konzern zu definieren.

Was bedeutet „Respekt!“ für Dich? Auszubildende aus dem Gesellschaften der Salzgitter AG widmen sich ein Jahr dem Thema.
Das Wort ist in diesen Tagen allgegenwärtig. „Respect!“ tragen die Spieler bei der Fußball-Europameisterschaft auf ihren Armbinden, es findet sich in den Stadien und ist Inhalt offizieller TV-Spots. Die Initiative gegen Rassismus, Diskriminierung und Antisemitismus stammt aus dem Sport und ergreift auch immer mehr Teile der Gesellschaft. Auch die Gewerkschaften und die Salzgitter AG haben seit längerem Schilder ausgehängt.
Doch Schriftzüge und Appelle alleine genügen nicht, so Vertrauenskörperleiter Nils Knierim beim Auftakt zur Respekt-Initiative. Die Mitarbeitervertreter und die Unternehmensführung wollen das Thema nachhaltig verankern. „Es soll nicht nur Respekt drauf stehen, sondern auch gelebt werden“, so Knierim. Er sei neugieirg, wie sich die dafür freigestellten Auszubildenenden dem Thema nähern.
Die Auszubildenden, die bei dem Projekt durch die Bildungsabteilung der Salzgitter Service und Technik GmbH untrstützt werden, genießen alle Freiheiten. Wie das Ergebnis aussehen kann und wie es am Ende im Konzern umgesetzt wird, ist völlig offen. rwe

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