Monsieur Claude und seine Töchter in Salzgitter zu sehen
SZ-Lebenstedt. Die politische Korrektheit stößt manchmal an ihre Grenzen, aber der französische Humor ist umwerfend in der Komödie „Monsieur Claude und seine Töchter“ von Philippe de Chaveron und Guy Laurent. Zu sehen ist das Stück am Freitag, 6. April, in der Aula im Gymnasium am Fredenberg.
In Zeiten der Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung religiöser Gruppen liefert sie auf sympathische Weise Denkanstöße für Toleranz und ein friedliches Miteinander. Mehr als 20 Millionen Besucher, davon vier Millionen in Deutschland, sahen den Film in den Kinos mit der Geschichte über Claude, den stockkonservativen Gaullisten und erzkatholischen Notar mit vier erwachsenen Töchtern. Drei davon ehelichten zu seinem Leidwesen Männer, die zwar Franzosen, aber allekeine Katholiken sind. Adéle hat den erfolglosen jüdischen Geschäftsmann Abraham geheiratet, Isabelle den Muslim Abderazak und Michelle den Banker Chao Ling. Claudes letzte Hoffnung ruht auf Laura, seiner Jüngsten. Und so ist er entzückt, als er vom katholischen Schauspieler Charles erfährt – bis er den vierten Schwiegersohn das erste Mal zu Gesicht bekommt.
Aufgeführt wird die Komödie, für die es nur noch Restkarten gibt, vom a.gon Theater München mit Schauspielern Ralf Novak, Nicole Spiekermann, Fee Denise Horstmann und Laura Antonella Rauch.

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