Mobilitätsmuseum: Bürgergespräch zum Verkehr in Salzgitter-Salder
Die Stadt lädt für Montag, 19. November, um 19 Uhr im Zuge der Planung des Mobilitäsmuseums in Salder zum dritten Bürgergespräch in den Galahof ein. Zentrales Thema ist die Verkehrsentwicklung im Ort. Die Bürger-Initiative proSal dürfte auch über eine bisher nicht erfolgte Registrierung im Museumsverband sprechen wollen.

Die Bürgerinitiative proSal ist bei der Stadtveranstaltung im Galahof in Salder zum Thema „Verkehrskonzept" dabei.
Das Konzept für den Abend liegt vor. Es geht um die Einordnung Salders im Rahmen des Masterplanes Mobilität. Angesprochen wird auch ein möglicher Ausbau der Museumsstraße in drei denkbaren Varianten. Nach einleitenden Vorträgen sollen Arbeitsgruppen gebildet werden, Bürger können Ideen und Anregungen einbringen.
Die Ergebnisse werden im Masterplan und im Projekt Mobilitätsmuseum zusammengefasst. Die Stadt kündigt die Stadträte Ekkehard Grunwald und Michael Tacke an, die Fachdienstleiter Bernd Waldmann (Stadtplanung) und Torsten Fleige-Lütgering (Tiefbau und Verkehr) sowie Verkehrsplaner Thomas Müller.
Die Initiative proSal hätte aber vor allem Fragen an Museumdirektor Jörg Leuschner, der nicht dabei ist. Sie kritisiert in einer Pressemitteilung, dass das Museum in Salder bisher nicht im Niedersächsichen Museumsverband registriert ist, obwohl das schon vor vier Jahren beantragt worden sei. Die fehlende Zertifizierung deutet für Sprecher Klaus Kreisel auf einen Mangel an Qualität hin, der erst jetzt aufgearbeitet werden soll. proSal hat die Ratsfraktionen und die Verwaltung um Stellungnahmen zum bisher gescheiterten Antragsverfahren gebeten.

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