Ein Pfarrer und Liedermacher spielt in Salzgitter
SZ-Lebenstedt. Ferien an der Nordsee führen zu einem besonderen Konzertabend in Salzgitter. Am Freitag, 24. August, um 20 Uhr tritt Pfarrer Clemens Bittlinger in der Pauluskirche auf.
Das Gastspiel des Liedermachers geht auf eine private Initiative zurück. Seit einem Urlaub auf Langeoog vor vielen Jahren ist Anette Brinkmann nach einen Worten „Fan von Clemens Bittlinger“. Auf der Insel besuchte sie damals alle Konzerte, die der dortige Urlaubsseelsorger gab. Mit ihrer Begeisterung steckte sie zuhause unter anderem ihre Freundin Irmela-Carmen Dönitz an.
Nachdem die beiden zusammen mit anderen durch sie „Infizierten“ viele Konzerte besucht hatten, die in der der weiteren Umgebung stattfanden, ist es ihnen gelungen, Clemens Bittlinger und seine Musiker für einen Auftritt in der der Pauluskirche zu gewinnen.
„Öffnet den Kreis. Herzlich willkommen, wie schön, dass du da bist, komm sei unser Gast“ ist das Motto der Veranstaltung, das, wie Anette Brinkmann bekräftigt, ja besonders gut nach Salzgitter passt. Es war ein irischer Hausspruch, der den Liedermacher und Pfarrer zu diesem Song inspiriert hat und wie diese musikalische Einladung sind auch seine Konzerte: Herzlich, aktuell und offen und immer ganz nah am Puls der Zeit.
„Clemens Bittlinger spricht mit seinen Texten auch kirchenferne Menschen an“, erläutert Anette Brinkmann. „Öffnet den Kreis – das besondere Konzert“ vereint nun die beliebtesten Lieder seiner Soloalben „Unerhört“, „Bitte frei machen“ und „HabSeligkeiten“ mit ganz neuen zum Teil noch nicht veröffentlichten Songs. Musikalisch begleitet wird er dabei von dem kongenialen Schweizer Keyboarder David Plüss und dem Multiinstrumentalisten David Kandert.
Karten können für zehn Euro im Vorverkauf bei Anette Brinkmann oder im Büro der Apostelgemeinde erworben werden. Zwölf Euro kosten sie an der Abendkasse. Der ermäßigte Preis beträgt acht Euro. Informationen unter Tel. (05341) 43483. Anette Brinkmann und Irmela-Carmen Dönitz hoffen auf ein volles Haus mit vielen alten Bewohnern und neu Dazugekommenen vieler Nationalitäten. 20 Karten werden laut Anette Brinkmann an Flüchtlinge verschenkt.

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