Rundwanderweg für 11.000 Euro saniert
Gifhorn. Vom Schlosssee rund um das Mühlenmuseum spazieren – das ist ab sofort wieder ohne Stolperfallen möglich. Die Stadt hat einen Teil des Rundwanderweges verbreitern und befestigen lassen und dafür rund 11.000 Euro in die Hand genommen.

Grünes Licht für Spaziergänger und Radler: Die Stadt hat Stolperfallen auf dem Ise-Rundweg beseitigt. Photowerk
„Der Pfad war an vielen Stellen zugewachsen und teilweise nur noch 60 bis 80 Zentimeter breit“, sagt der städtische Tiefbauamtsleiter Joachim Keuch. Noch vor Beginn der Brut- und Setzzeit sei darum damit begonnen worden, den Wanderweg wieder frei zu schneiden. „Alle Maßnahmen wurden zuvor mit dem Landkreis Gifhorn als zuständige Untere Naturschutzbehörde abgestimmt“, versichert Keuch.
Eine von der Stadt beauftragte Tiefbaufirma hat den beliebten Rundwanderweg, der von Gifhornern und zahlreichen Touristen zu Fuß oder per Rad genutzt wird, zudem mit Mineralgemisch und feinkörnigem Kies befestigt. „Wurzel-Stolperfallen sind ebenfalls verschwunden – sie wurden überbaut“, erklärt der Ingenieur.
Der Weg, der unlängst fertig gestellt worden sei, könne nun auch von älteren Leute problemlos wieder genutzt werden, versichert der Tiefbauamtschef. „Er wurde auf einer Länge von rund 250 Meter befestigt und auf 1,30 Meter verbreitert“, sagt Joachim Keuch.
Der nun fertiggestellte Weg bilde den Lückenschluss des Mühlenrundwanderweges.

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