Aktuelles aus Gifhorn und der Region

Gifhorn
Gebäude zu 80% belegt: Der Hammersteinpark bei Wesendorf gedeiht

Gebäude zu 80% belegt: Der Hammersteinpark bei Wesendorf gedeiht

Wesendorf. Der Hammerstein-Park wächst: Neue Gewerbeflächen stehen ab sofort in dem privat betriebenen Gewerbepark auf dem Gelände der früheren Hammerstein-Kaserne bei Wesendorf zum Verkauf. „Die Bestandsgebäude, die wir allesamt von der Bundeswehr übernommen haben, sind inzwischen zu rund 80 Prozent belegt“, erklärt Geschäftsführer Kai Lange die nun anstehende Expansion. „Eine neue Halle wird bereits gebaut – die restlichen rund 60.000 Quadratmeter sind noch zu haben.“

Gifhorn
Gifhorner Haushalt: Schulbrand verhindert Schuldenabbau

Gifhorner Haushalt: Schulbrand verhindert Schuldenabbau

Gifhorn. Die positive Nachricht, was den Haushaltsplanentwurf der Stadt für 2015 betrifft: Der Etat ist ausgeglichen. Allerdings bleiben keine Spielräume für den Schuldenabbau. Eigentlich sollte in jedem Jahr der Haushalt der Stadt Gifhorn so gestaltet werden, dass unterm Strich Schulden abgebaut werden. Als Eckpunkt ist ein Anteil von 5 Prozent für die Schuldentilgung vorgesehen. Das wird laut Haushaltsplanentwurf 2015 aber nicht funktionieren. Hauptgrund: der Brand und damit notwendige Neubau des Verwaltungsgebäudes der Albert-Schweitzer-Schule.

Gifhorn
Gifhorner Schiedmann schlichtet in bis zu 90 Prozent der Streitfälle

Gifhorner Schiedmann schlichtet in bis zu 90 Prozent der Streitfälle

Landkreis Gifhorn. „Der Himmel über meinem Grundstück gehört mir – und damit können auch meine Bäume so hoch wachsen, wie sie wollen!“ Solche Sätze hört Wolfgang Kortgödde immer wieder. Dann muss der Schiedsmann, der für die Gifhorner Kernstadt und Winkel zuständig ist, die Betroffenen aufklären mit dem Ziel, zwischen Konfliktparteien zu vermitteln und unnötige Gerichtsverfahren zu vermeiden.

Gifhorn
Conti Gifhorn: Betriebsrat fürchtet Stellenabbau

Conti Gifhorn: Betriebsrat fürchtet Stellenabbau

Gifhorn. Der Betriebsrat von Continental-Teves befürchtet 2015 betriebsbedingte Kündigungen und Produktverlagungen ins Ausland. Grund: Der seit fünf Jahren laufende Beschäftigungssicherungs-Tarifvertrag soll über den 31. Dezember hinaus nicht verlängert werden.

Gifhorn
Hallo-Gifhorn-Serie Naturschönheiten: Viel zu entdecken am Wegesrand

Hallo-Gifhorn-Serie Naturschönheiten: Viel zu entdecken am Wegesrand

Landkreis Gifhorn. Natürliche Rückzugsgebiete für einheimische Tiere und Pflanzen sind vergleichsweise rar geworden – selbst im ländlichen Raum dominieren bewirtschaftete Flächen. Durchzogen sind diese von linienartig aufgebauten Biotopen, beispielsweise an Gewässern oder Wegen. Diese schmalen Streifen Natur können ein wertvolles Gegenstück zu weitläufigen Agrarflächen bilden und durch ihre Verschiedenartigkeit eine Heimat für die unterschiedlichsten tierischen und pflanzlichen Bewohner bieten. Auch Blühstreifen im Feld, Raine am Wegesrand, oder Säume an Waldrändern und Wirtschaftwegen sind oft kleine, aber wertvolle Beiträge zur Biodiversität.

Gifhorn
Aufatmen in Gifhorns Süden: Alter Postweg wieder befahrbar

Aufatmen in Gifhorns Süden: Alter Postweg wieder befahrbar

Gifhorn. Wieder freie Fahrt in Gifhorns Südstadt – oder zumindest fast. Die Straßensanierungsarbeiten sind abgeschlossen und die gesamte Straße ist wieder befahrbar. Lediglich als Durchgangsstrecke zwischen Limbergstraße und Calberlaher Damm kann sie erst in zwei Wochen wieder genutzt werden.

Gifhorn
Alles nur Schrott im Gifhorner Südkreis? Von wegen!

Alles nur Schrott im Gifhorner Südkreis? Von wegen!

Rötgesbüttel. Erst vor knapp einem halben Jahr hat Schrotthändler Jan Malitowski (44) seinen Betrieb „Stern Trade“ auf dem Hof der einstigen Straßenmeisterei an der B 4 zwischen Rötgesbüttel und Meine eröffnet – zur Miete in einem kleinen Teil der alten Hallen. „Dass unser Geschäft so schnell so sehr boomen würde, hatten wir nicht erwartet – wir werden bald ein größeres Gebäude beziehen müssen“, kündigt er an. Und Rötgesbüttels Bürgermeister Stefan Konrad ist ihm dabei behilflich: Das ist eine gute Idee – im gesamten Papenteich gab es bislang ja keinen einzigen Schrottplatz.“

Gifhorn
Unruhe unter den Gifhorner Imkern: Ahnungslos am Bienenstock

Unruhe unter den Gifhorner Imkern: Ahnungslos am Bienenstock

Landkreis Gifhorn. Unruhe unter den Imkern: Offenbar gibt es zahlreiche Hobby-Bienenzüchter, die sich nicht beim Landkreis anmelden – sie frönen ihrer Leidenschaft illegal. Das ist gefährlich angesichts der Ausbreitung der so genannten amerikanischen Faulbrut in den Bienenstöcken. Sie ist nur schwer einzudämmen, wenn nicht alle Imker überprüft werden können, weil der Landkreis nichts von der Existenz der illegalen Imker weiß.

Gifhorn
Konfliktfeld: Sterbehilfe ist auch in Gifhorn ein heikles Thema

Konfliktfeld: Sterbehilfe ist auch in Gifhorn ein heikles Thema

Heikel war das Thema schon immer. Angesichts der Rolle Deutschlands zwischen 1933 und 1945 ist das Konfliktfeld „Sterbehilfe“ ein ganz besonderes. Derzeit kochen die Emotionen wieder hoch. Während die eine Seite auf dem Recht zur Selbstbestimmung auch mit Blick auf den eigenen Tod beharrt, sehen andere dies geradezu als Mord. Der Bundestag will die Sterbehilfe gesetzlich neu regeln. Für Gesprächsstoff ist also gesorgt.

Gifhorn
Gefährliche Szenen bei B4-Brückenabriss in Gifhorn

Gefährliche Szenen bei B4-Brückenabriss in Gifhorn

Gifhorn. Dass bei Mammut-Projekten nicht immer alles nach Plan läuft, ist nicht erst seit dem Stuttgarter Bahnhof und dem Berliner Flughafen bekannt. Nun gibt es auch Schwierigkeiten beim B-4-Brückenabriss in Gifhorn: Weil ein Sub-Unternehmen des Auftragnehmers mit der Sicherheit recht lax umging, werden nun andere Mitarbeiter mit dem Abriss der Schallschutzwände beauftragt. Für die Verkehrsteilnehmer heißt das: Es wird voraussichtlich kurzfristige Änderungen im Umleitungsverkehr geben.

Gifhorn
Brutaler Raub in Gifhorn: Täter flüchtig

Brutaler Raub in Gifhorn: Täter flüchtig

Gifhorn. Die Gifhorner Polizei braucht Mithilfe aus der Bevölkerung. Nach einem Überfall, bei dem das Opfer schwer verletzt wurde, bittet sie um Hinweise. Eine erste Fahndung war erfolglos geblieben.

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