Zweite IGS: Gifhorn hat die Nase vorn
Kreis Gifhorn. Beim Standort für die zweite IGS im Kreis hat die Stadt Gifhorn die Nase vorn. So die Einschätzung eines Architekturbüros, das als Entscheidungshilfe für die Politiker eine Standortuntersuchung vorgenommen hat. Von sieben möglichen Standorten belegt Gifhorn gleich die ersten vier Plätze.

Die zweite Integrierte Gesamtschule im Kreis nach der Sassenburg wird wahrscheinlich nach Gifhorn kommen, so das Ergebnis einer vom Kreis in Auftrag gegebenen Untersuchung.
Auf Platz eins rangiert der Standort Lehmweg (OHG-Außenstelle plus Pestalozzi-Schule) plus Michael-Ende-Schule. Knapp dahinter auf Platz zwei ist die Variante am Lehmweg ohne die Michael-Ende-Schule
Platz drei belegte die Adam-Riese-Schule mit der ehemaligen Anne-Frank-Schule, die jetzt Außenstelle der Bonhoeffer-Realschule ist. Auf Rang vier folgt die ehemalige Anne-Frank-Schule allein vor der Oberschule Calberlah.

Vorheriger Beitrag
Nächster Beitrag
Millionen aus dem Integrationsfonds für Salzgitter
Wolfsburg: Neuer Blitzer am St.-Annen-Knoten geplant
Ministerin: Atommüll kommt nach Salzgitter
Jubel in Salzgitter über den Spendenrekord
Kindergartenkinder testen Spielplätze
Hochwasser-Alarm im Landkreis Gifhorn: Feuerwehren im Dauereinsatz
Katzen über Katzen: Ribbesbütteler Tierheim ist rappelvoll