Viele Pläne fürs Badeland
Wolfsburg. Badeland-Besucher müssen sich auf einiges einstellen. Zuletzt wurden die Panoramasauna und das Mediterran-Becken erneuert, als nächstes sind die Umkleiden dran. Anfang 2018 drohen zudem Schließungen zumindest von Teilbereichen, wenn die Trink- und Warmwasseraufbereitung ausgetauscht wird. Aber auch danach ist noch lange nicht Schluss…
Im Sportausschuss richtete Reiner Brill, Geschäftsbereichsleiter Sport, den Blick in die Zukunft. Die vielen anstehenden Maßnahmen erklärte er unter anderem mit „einem höheren Grad der Abnutzung“. Denn ursprünglich sei das Badeland auf jährlich 500.000 Besucher ausgelegt gewesen, es kämen aber 750.000 und mehr. Zudem müsse man konkurrenzfähig bleiben. Dafür sind etliche Schritte vorgesehen. Brill nannte Beispiele. So sollen die Saunen saniert, umstrukturiert und „am Thema Wolfsburg“ orientiert werden. In der Gastronomie müsse nachgebessert werden. Die Atmosphäre soll außerdem zum längeren Verweilen einladen.
Oberbürgermeister Klaus Mohrs (SPD) betonte, angesichts schwieriger Zeiten hätten die Instandhaltungsmaßnahmen Vorrang, „wir müssen deutlich kürzer treten, was Investitionen angeht“. Denn das eigentliche Programm zur Attraktivitätssteigerung des Badelandes würde noch deutlich mehr umfassen. Sogar von einem weiteren Becken war die Rede.

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