Kreishandwerkerschaft Salzgitter verabschiedet ihre Gesellen
Z-Bad. Im Rahmen der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Salzgitter erhielten 27 jungen Frauen und Männer ihre Gesellen-Briefe. Für den musikalischen Rahmen sorgten Alina und Fritz Ludwig.
Kreishandwerksmeister Gerhard Kunze bedankte sich bei den Ausbildungsbetrieben, den Lehrern und den Mitgliedern in den Prüfungsausschüssen für ihre Arbeit und wünschte den neuen Gesellen viel Erfolg. Stadtrat Michael Tacke bezeichnete die erfolgreiche Prüfung als bestes Fundament für den weiteren Lebensweg.
In ihrer Festansprache hob die Vizepräsidentin der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Soltau, Heidi Kluth, hervor, dass das Handwerk beruflichen Erfolg auch ohne das Abitur bieten würde. „Das Handwerk braucht sie als ausgebildete Fachkräfte“, machte Kluth dem Nachwuchs Mut, sich weiter zu profilieren. Der Stellenwert der beruflichen Ausbildung würde weiter steigen. „Die Gruppe mit der geringsten Arbeitslosenquote sind nicht die Akademiker sondern die Handwerksmeister“, betonte sie abschließend. Danach erhielten 13 Bäcker-Fachverkäufer, zehn Frisörinnen und ein Frisör sowie drei KfZ-Mechatroniker und drei Tischler ihre Urkunden.

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