Reisereportage in Salzgitter führt „von Danzig nach Masuren“
SZ-Lebenstedt. „Von Danzig nach Masuren“ nennt sich die Live-Reportage, die am Sonntag, 29. Januar, um 16 Uhr in der Kulturscheune ansteht. Ernie Meyer begibt sich auf die Spuren der Dönhoffs, der Dohnas, der Lehndorffs und der deutschen Minderheiten durch das alte und neue Ostpreußen.
Die Besucher in der Kulturscheune werden in der live kommentierten Reisereportage durch wunderbare Landschaften und verträumte Dörfer im Ermland und Masuren mitgenommen. Auf einer nostalgischen Exkursion mit Auto, Pferd, Wanderschuhen, Heißluftballon, Schiff und Boot erleben die Zuschauer hautnah altbekannte ostpreußische Städte, aber auch unbekannte kleine Dörfer wie das „Storchendorf“ Schönbruch.
Wo dunkle Wälder und funkelnde Seen sind; wo Störche auf Schornsteinen, Kirchtürmen und Telefonmasten nisten; wo Alleebäume stehen und die Natur noch weit ist, da ist Masuren und das Ermland. Kaum eine Landschaft Europas erweckt so viele Empfindungen wie dieser Landstrich in Ostpreußen.
Marion Gräfin Dönhoff hat es in ihrem lesenswerten Buch „Namen, die keiner mehr nennt“ so wunderbar beschrieben. So werden auch die Gäste durch fabelhafte Landschaften und idyllische Dörfer mitgenommen. Die Reise beginnt in einem wunderbaren Schloßhotel in der Nähe des kleinen westpreußischen Örtchens Putzig an der Halbinsel Hela. Tickets für die Reportage auf der Fünf-Meter-Leinwand gibt es an der Tageskasse für zehn Euro.

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