Einen Gang runterschalten
Es rutscht, es schüttet, es stürmt, es dunkelt. Kurzum: Es wird ungemütlich. Der Herbst hat seine eigenen Tücken. Nach den heißen Sommertagen hält er Autofahrer mit allerlei Wetterkapriolen auf Trab.
Nicht ohne Folgen: Auch im vergangenen Jahr verzeichnete das Statistische Bundesamt in den Monaten September und Oktober die meisten Verkehrsunfälle. Nur der Mai konnte die traurige Bilanz noch toppen.
Ulrich Köster, Pressesprecher des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), rät Autofahrern in der dunklen Jahreszeit zu einem Fahrzeugcheck in der Werkstatt. Und er empfiehlt, beim Fahren in allem einen Gang runterzuschalten – weniger Tempo, größerer Sicherheitsabstand, bremsbereites, vorausschauendes Agieren.
Neben Nebel und tief stehender Sonne oder Laub und Erntefahrzeugen, erschweren auch Herbststürme die vorwinterliche Fahrt.
Sehen und gesehen werden heißt es deshalb bei Tag und tief stehender Sonne. Tagfahrlicht oder Abblendscheinwerfer erhöhen die Erkennbarkeit, saubere Gläser und korrekt eingestellte Scheinwerfer sowieso.
Eine gute Gelegenheit, im Oktober zum jährlichen Licht-Test in die Fachwerkstatt zu fahren.


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