Traumzimmer wachsen mit
Klare Strukturen und dennoch romantisch – geht das? Ja, neue Kinderzimmerprogramme verbinden romantisches Weiß und verspielte Elemente mit dem funktional orientierten Stil von Shaker-Möbeln. Und ein typisches Mädchen-Zimmer, das auch später als Jugendzimmer noch für Begeisterung sorgt, wünschen sich doch viele Eltern für ihre Prinzessinnen.
Shaker-Möbel haben in den USA eine lange Tradition. Die Herstellungsweise und das Design gehen auf die Glaubensgemeinschaft der Shaker zurück, eine im 17. Jahrhundert aus dem Quäkertum hervorgegangene Freikirche. Ursprünglich galten die reduzierten Möbel als Zeichen für die asketische Lebenseinstellung der Shaker mit kleinen, aber feinen Details.
Klischee hin oder her, in den meisten Fällen trifft es zu: Mädchen lieben die Farben Weiß und Rosa. Klare Formen werden durch dezente Hingucker wie abgeschrägte Füße und weiße Türknöpfe durchbrochen. Breite Blenden an den Möbeln runden das zeitlose, aber feminine Design ab.
Die große Wandelbarkeit zeigt sich zum Beispiel auch durch die Wickelkommode, die den Kleinen und auch den Eltern viel Freiheit beim Wickeln und Anziehen bietet. In den Schubkästen mit Wäscheeinteilung sind auch die zahlreichen Strampler, Söckchen und T-Shirts ordentlich verstaut. Später lässt sich das Bettchen im Handumdrehen in ein kleines Sofa verwandeln.


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