Es geht in Salzgitter um Transit in allen Formen
SZ-Salder. In den Städtischen Kunstsammlungen wird bis zum 28. Oktober der Salon Salder zu besuchen sein. Die Ausstellungsreihe „Neue Kunst aus Niedersachsen“ findet seit 1991 jährlich statt. Mit diesem Format präsentiert die Stadt das Nebeneinander und Miteinander etablierter, avantgardistischer sowie innovativer Kunst aus Niedersachsen. Längst ist der Salon Salder ein festes Format, das zeitgenössische Kunst auszeichnet, Konventionen hinterfragt und Raum für Neues eröffnet.
Der Salon nähert sich unter dem Aspekt Transit einer facettenreichen Bandbreite künstlerischer Positionen aus den Bereichen Malerei, Fotografie und Installation. Der Begriff leitet sich von dem lateinischen transire ab und hat die Bedeutung hinübergehen, überschreiten, durchziehen, hindurchdringen, verwandeln, vorbeiziehen, überqueren.
Für den Salon Salder bedeutet Transit nicht nur einen konkreten Ort. Der Titel bezieht sich auch auf das Zeitempfinden, den Prozess oder den Weg, den man zurücklegt. Die Künstler arbeiten mit der flüchtigen Anwesenheit in Raum und Zeit. Sie präsentieren uns Übergänge, erweitern den Tunnelblick und gewähren den Durchblick auf ihre Kunst. Mit dabei sind Ricus Aschemann, Thomas Dillmann, FRANEK, Beate Haupt, Wolfgang Kessler, Debora Kim, Katrin Ribbe, Birgit Streicher, Elisabeth Stumpf, Franziska Stünkel und Mei-Shiu Winde-Liu.

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