Diebe meiden Gifhorn Besonders bei den Einbrüchen ist die Zahl der Straftaten rückläufig
Gifhorn. Die Ermittler der Polizei leisten gute Arbeit – und das lässt sich auch an der Kriminalitätsentwicklung ablesen. „Die Gesamtzahl der Straftaten ist seit 2008 rückläufig und vor allem die Zahl der Wohnungseinbrüche nimmt spürbar ab“, ist Andreas Sosniak, Analysefachmann der Kriminalpolizei, zufrieden.
So habe es im Jahr 2008 noch 9302 Straftaten gegeben (5363 aufgeklärte Fälle/Aufklärungsquote 57,65 Prozent). 2016 ereigneten sich im Kreisgebiet nur noch 7464 Straftaten (4693 aufgeklärte Fälle/Aufklärungsquote 62,88 Prozent). Für 2017 rechnet Sosniak mit einem weiteren Rückgang – er prognostiziert zum Jahresende lediglich 7100 Fälle. Besonders deutlich wirke sich der Trend bei den Wohnungseinbrüchen aus: Von 325 Einbrüchen in 2016 sei die Zahl auf 157 im Jahr 2017 gesunken.

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