In Lengedes Kleiderkammer herrscht wieder Betrieb
Lengede. Zusammen mit dem Team der Kleiderkammer hat Bürgermeisterin Maren Wegener vor wenigen Wochen die Wiedereröffnung gefeiert. „Es ist schön, dass es jetzt endlich wieder losgehen kann“, freute sie sich. Einige Monate waren seit der letzten Öffnung vergangen.
Der Grund für die lange Pause war ein erheblicher Wasserschaden in den Räumen der Gemeinde. Die Weitergabe von Kleider- und Sachspenden organisierte Michaela Vanselow, Sozialarbeiterin für Menschen mit Fluchterfahrung, in dieser Zeit von Hand zu Hand. „Es freut alle Beteiligten, dass der Betrieb nun wieder geregelt aufgenommen werden kann, da die Kleiderkammer auch ein wichtiger Ort der Begegnung geworden ist und regelmäßig von vielen Menschen mit Fluchterfahrung in Anspruch genommen wird“, sagte Uta Freyer vom Team der Ehrenamtlichen.
Ein großes Dankeschön gelte zudem allen Helfern und Menschen in der Gemeinde, die durch Sachspenden oder auch tatkräftiger Unterstützung helfen, dass dieses Projekt so gut angenommen wird. Außer dem Angebot an Kleidung oder Haushaltsgegenständen gibt es immer die Möglichkeit zum Austausch über alltägliche Fragen, Schüler finden Hilfe bei ihren Hausarbeiten oder es wird sich gemeinsam an Festen beteiligt. Die Kleiderkammer ist wie gewohnt montags, dienstags und mittwochs geöffnet.

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