hallo Gifhorn und Samtgemeindekurier Isenbüttel erscheinen künftig gemeinsam
Der Samtgemeindekurier Isenbüttel und hallo Gifhorn werden ab kommenden Samstag gemeinsam verteilt. Photowerk

hallo Gifhorn und Samtgemeindekurier Isenbüttel erscheinen künftig gemeinsam

Von Jörn Graue
Isenbüttel. Brandaktuelle Informationen gibt es fortan im Doppelpack: Künftig wird der Samtgemeindekurier Isenbüttel zusammen mit der Wochenendzeitung hallo Gifhorn zugestellt. Dadurch ändert sich der gewohnte Erscheinungstermin des Mitteilungsblattes. Während hallo seit Mitte Januar immer samstags über aktuelle Geschehnisse in Stadt und Landkreis Gifhorn informiert, kommt der Kurier in Samtgemeinde und Ortsteilen ab sofort am letzten Samstag im Monat heraus – erstmals also am 31. Januar. Die Verteilung der Mai-, August- und Oktoberausgabe erfolgt aus organisatorischen Gründen bereits am ersten Samstag im Monat.

„hallo ist ein sehr
bekanntes Produkt“

Inhaltlich gibt es vielfältige Berührungspunkte zwischen hallo Gifhorn und dem Mitteilungsblatt der Isenbütteler Samtgemeinde. Seit dem Start im vergangenen Oktober steht hallo Gifhorn für vielfältige Lesegeschichten, fundierte Hintergrundinformationen und einen ausführlichen Serviceteil mit vielen lokalen und überregionalen Veranstaltungen.
„Bei hallo Gifhorn handelt es sich um ein sehr bekanntes Produkt, das von  vielen Beilagenkunden seit langem anerkannt ist“, betont hallo-Verlagsleiter Frank Hitzschke.
„Je besser hallo Gifhorn ist, desto eher schauen die Leser künftig auch in den Samtgemeindekurier“, sagt Samtgemeindebürgermeister Hans-Friedrich Metzlaff über die zukünftige gemeinsame Verteilung.
Die Zielsetzung des vor geraumer Zeit optisch aufgefrischten Kuriers mit durchschnittlich 28 Seiten ist es, alle Bewohner der Samtgemeinde mit Nachrichten aus der Verwaltung, Informationen für Familien und den neuesten Entwicklungen in den Vereinen zu versorgen (siehe Kasten rechts). Auch wenn alle Ausgaben auf der Internetseite www.isenbuettel.de zum Nachlesen veröffentlicht werden, wird es das Blatt laut Metzlaff weiterhin in gedruckter Form geben.

Vermerke am
Briefkasten

Sollte eine Zustellverweigerung mit dem Hinweis „Keine Zeitung“ am eigenen Briefkasten angebracht sein, darf der Zusteller laut Samtgemeinde keine Zeitung – und somit auch keinen Samtgemeindekurier – einwerfen. Bei dem Vermerk „Keine Werbung“ gibt es sowohl hallo Gifhorn als auch das Mitteilungsblatt.

❱❱ Sollten die Wochenendzeitung hallo Gifhorn und der Samtgemeindekurier nicht an den jeweiligen Erscheinungstagen in Briefkasten oder Zeitungsrolle stecken, wenden Sie sich bitte an den Vertrieb von hallo Gifhorn montags bis freitags unter der kostenfreien Telefonnummer (0800) 1234909.

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